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Mediakit für Blogger – Das Schritt für Schritt Tutorial

Ein Mediakit ist für alle, die mit Unternehmen, Brands und Partnern zusammenarbeiten wollen, unabdingbar. Heute erfahrt ihr, welche Informationen unbedingt ‚reingehören, mit welcher Software ihr euer eigenes Kit erstellen könnt und was es alles zu beachten gibt. 

Was ist überhaupt ein Mediakit?

Das Mediakit ist eine Art Präsentation eures Blogs, wie eine Bewerbungsmappe. Es stellt euch, eure Website und eure Themen vor. Dementsprechend sollte jedes Mediakit auch individuell erstellt sein und eine persönliche Note haben, die mit dem Style des Blogs übereinstimmt. Neben Informationen zu eurer Person selbst, beinhaltet es aber auch noch weitere Aspekte sowie Statistiken und Zahlen.

Wer braucht ein Mediakit?

Nicht zwingend jeder Blogger benötigt automatisch ein Mediakit. Aber wenn ihr mit Firmen kooperieren, und/oder mit dem Bloggen auch etwas Geld verdienen wollt, ist das Dokument eigentlich ein Muss für euch. Wenn ihr bezüglich Kooperationen angefragt werdet, könnt ihr mit eurem Mediakit viel schneller reagieren und dem Unternehmen alle Infos zukommen lassen, die benötigt werden. Zudem macht die digitale Präsentation eures Blogs direkt professionellen Eindruck.

Welche Informationen gehören ins Mediakit?

Informationen über euch selbst / das Team hinter eurem Blog:

  • Wer ist die Person / das Team hinter des Blogs?
  • Hängt dein Beruf / dein Hobby mit dem Blog zusammen?
  • Auf welchen Social Media Kanälen bist du / seid ihr aktiv?

Informationen über den Blog:

  • Wann wurde der Blog released / gestartet?
  • Was sind die Themen des Blogs?
  • Wie oft wird gepostet?
  • Welche Beiträge sind / waren besonders erfolgreich?
  • Werden auch Kolumnen veröffentlicht?

Fotos und Bildmaterial:

  • Fotos von euch
  • Fotos bzw. Screenshots vom Blog
  • Bilder von Events und Veranstaltung, an denen ihr als Blogger teilgenommen habt

Statistiken und Zahlen:

  • Seitenaufrufe aus dem letzten Monat
  • Besucheranzahl aus dem letzten Monat
  • Durschnittliche Seitenaufrufe der letzten 3 Monate
  • Durchschnittliche Besucheranzahl der letzten 3 Monate
  • Pagerank des Blogs
  • Demographie eurer Leser (Alter, Geschlecht usw.)
  • Statistiken aus euren Social Media Kanälen (Instagram Follower, Facebook Fans uws.)

Presse und Media Erwähnungen:

  • Wurde der Blog bereits auf anderen bekannten Blogs / Plattformen oder in Zeitschriften / Magazinen vorgestellt?
  • Wurden einzelne Beiträge gefeatured?
  • Seid ihr als Referenten auf Veranstaltungen eingeladen worden?
  • Habt ihr bereits zufriedene Kooperationpartner, die ihr zitieren könnt?

Informationen zu Werbeangeboten:

  • Welche Formate bietet ihr an (Banner; ganze Seiten…)?
  • Welche Größen können gebucht werden?
  • Welche Platzierung könnt ihr als Werbefläche anbieten (am besten Screenshots einfügen)?
  • Bietet ihr alternative Kooperatiosmöglichkeiten an?

Sonstige Preise und Kooperationsmöglichkeiten:

  • Welche Formen der Zusammenarbeit wollt ihr anbieten?
  • Gibt es Paketpreise, Einzelpreise oder bietet ihr beides an?
  • Was kosten Linksetzungen auf eurem Blog und wie lange ist die Laufzeit?
  • Welche Zahlungsmöglichkeiten hat euer Kunde?
  • Gibt es einen Vertrag bei einer Zusammenarbeit?

Wenn ihr all diese Fragen in eurem Mediakit beantwortet, seid ihr auf jeden Fall sehr gut aufgestellt!

Welche Software eignet sich zum Erstellen des Mediakits?

Zum Erstellen könnt ihr sowohl die systemeigenen Programme (MAC: Keynote / Windows: Powerpoint) als auch Onlinetools verwenden. Auch Services wie beispielsweise Google Drive eignen sich hierfür gut. Wichtig ist nur, dass das Design eben auch das eures Blogs wiederspiegelt. Inspiration findet ihr eine Menge auf Pinterest, beispielsweise hier oder hier.

Noch Fragen?

Wenn ihr noch Fragen zum Thema Mediakit habt, lasst euch mich einfach unten in dem Kommentaren wissen!
Ich helfe euch gerne weiter!

Liebst,

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